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Worum es geht

Wir zeigen Ihnen sechs Gründe, warum Sie herkömmliche Textverarbeitungsprogramme aus der Prozessdokumentation verbannen sollten und wie Sie Ihre Produktivität mit spezialisierten Tools für die Erstellung und Nutzung von interaktiven und digitalen Arbeitsanweisungen deutlich steigern können.

Warum Sie herkömmliche Textverarbeitungsprogramme aus der Prozessdokumentation verbannen sollten

1. Weil Versionschaos ein für alle Mal der Vergangenheit angehört.

Spezialisierte Software für die Erstellung und Nutzung von digitalen Arbeitsanweisungen ermöglicht eine automatisierte Versionierung und archiviert somit nicht nur alle Prozessdokumentationen, sondern sorgt auch dafür, dass Ihren Mitarbeitern immer die aktuellste Version der Prozessbeschreibung zur Verfügung steht. Dateinamen à la „_final_123_final_final_überarbeitet“ gehören ab sofort der Vergangenheit an.

2. Weil intuitive Bedienung das A und O ist.

Bei der Prozessdokumentation steht der Mitarbeiter im Mittelpunkt. Intuitive Bedienung und eine einfache Benutzerführung sind die wichtigsten Elemente bei digitalen Arbeitsanweisungen. Dies gilt sowohl für die Erstellung der Arbeitsanweisungen, Checklisten oder Prüfpläne als auch für die Nutzung dieser Dokumente im Shopfloor. Prozesswissen ist der wohl am besten gehütete Schatz eines jeden Unternehmens. Professionell aufbereitet steigert sich der Mehrwert dieses Know-hows und sowohl erfahrene Mitarbeiter als auch ungelernte Kräfte profitieren von digitalen Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Überlassen Sie der spezialisierten Software die Struktur und das Layout, sodass Sie sich auf die Inhalte der Prozessdokumentation konzentrieren können. Fortan werden Ihnen lästige aber notwendige Formatierungsarbeiten keine Minute Ihrer Arbeitszeit mehr stehlen.

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3. Weil endlich Transparenz herrscht.

Möglichkeiten zur integrierten Rechteverwaltung helfen Ihnen, transparente und automatisch gelenkte Review-Prozesse für die erstellten Arbeitsanweisungen zu etablieren und somit Freigabezyklen zu verkürzen. Auf einen Blick zu sehen, welche Prozesse bereits freigeben wurden und bei welchen eine Freigabebestätigung noch aussteht, ist somit spielend leicht.

4. Weil Sie vielfältige Medien einbinden und intelligent verwalten können.

Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dies gilt speziell für Arbeitsanweisungen oder Prüfpläne in der Produktion. Zwar können Sie Bilder in Dokumente von klassischen Textverarbeitungsprogrammen einfügen, doch schnell verlieren Sie den Überblick, welche Bilder Sie genutzt haben, wer sie gemacht hat und wo sie abgelegt sind. Spezialisierte Tools für die Erstellung von interaktiven Arbeitsanweisungen greifen die Medienvielfalt für die Prozessbeschreibung auf. Neben Bildern können Sie Videos oder ganze PDF-Dokumente in die Arbeitsanweisung integrieren. Management und Speicherung erfolgen automatisch, sodass Sie stets den Überblick behalten.

5. Weil Industrie 4.0 mehr als Digitalisierung ist.

Um das volle Potenzial, das die Digitalisierung bietet, nutzen zu können, ist eine Verknüpfung der verschiedensten Produktionsressourcen notwendig. Dazu zählen Maschinen, Mitarbeiter und Informationen. Letztgenannte umfassen bei