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Worum es geht

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie warum Schichtübergabeprotokolle wichtiger denn je sind und wie Sie trotz Kurzarbeit oder Home Office eine lückenlose Informationsweitergabe unter den verschiedenen Schichtbesetzungen gewährleisten können.

Ein digitales Schichtübergabeprotokoll eröffnet völlig neue Möglichkeiten und ist wichtiger denn je

Die Corona-Krise stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Das betrifft auch die Ausgestaltung der Arbeitszeit. Neben verordneter Kurzarbeit oder Home Office haben einige Unternehmen ihren Betrieb vermehrt auf Schichtarbeit umgestellt, um verhängte Abstandsregelungen einzuhalten und Begegnungen unter Kollegen einzugrenzen. Um eine lückenlose Informationsweitergabe unter den verschiedenen Schichtbesetzungen zu gewährleisten, verwenden Betriebe Schichtübergabeprotokolle.

Digitale Schichtübergabe – kontaktlos und multimedial

Digitale Schichtübergabeprotokolle eröffnen völlig neue Möglichkeiten der Informationsweitergabe, insbesondere durch Funktionen wie Textrückgabe, Bild- und Videoaufnahmen und die Vergabe von Tätigkeiten über den Task Manager. Die Schwierigkeiten der mangelnden Lesbarkeit oder Unklarheiten bezüglich zu erledigender Aufgaben entfallen komplett. Schichtleiter erstellen und bearbeiten die Protokolle nicht nur, sondern werden Schritt für Schritt durch die intuitive Dokumentation geführt, die durch multimediale Ergänzungen Gegebenheiten und Vorkommnisse in der jeweiligen Schicht darlegt. Die Schichtübergabe kann bei Bedarf ausschließlich digital erfolgen. Persönliche Meetings oder gemeinsame Rundgänge, um alle übergaberelevanten Themen zu veranschaulichen, sind nicht mehr notwendig.

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Moritz Stern

Head of Strategy & Marketing moritz.stern@operations1.com

Zum Autor

Moritz Stern leitet bei Operations1 die Bereiche Strategie und Marketing. Vor seinem Wechsel zu Operations1 war Moritz bei Strategy& tätig, der Strategieberatung von PwC. Hier hat er Kunden aus dem Operations-Umfeld rund um den Globus in strategischen Themen beraten. Zuvor war Moritz tätig bei Alstom Power, Merck KGaA und Arthur D. Little. Moritz ist studierter Wirtschaftsingenieur (M. Sc.).

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