Einführung & Onboarding

In 8 Wochen produktiv. Ohne Großprojekt.

Jede Einführung startet mit einem klar abgegrenzten Use Case – ein Bereich, eine Maschine, ein Prozess. Nach rund acht Wochen läuft der erste reale Arbeitsauftrag digital: nicht in der Testumgebung, sondern in der Produktion.

  • 8Wochen Zielrahmen
  • 2–5Tage Aufwand pro Key User
  • SSOhäufig die einzige IT-Aufgabe

Erfolgreich eingeführt bei führenden Unternehmen

  • Logo Zünd
  • Logo Daimler Truck
  • Logo Quantum Systems
  • Thyssen-Krupp-Logo
  • Logo Liebherr
  • Logo Jungheinrich
  • Logo Stabilo
  • Krones setzt auf Operations1
  • Logo Trumpf
  • KraussMaffei logo
  • Logo Soudronic
Der Ablauf

Wie läuft die Einführung ab?

Was den Rahmen verschiebt: Ein fokussierter Use Case ohne Systemanbindung ist in sechs bis acht Wochen produktiv. Kommen ERP- oder MES-Integration, mehrere Standorte oder hohe Variantenvielfalt hinzu, sind 12 bis 14 Wochen realistisch.

Nach Woche 8 ist das Einführungsprojekt abgeschlossen. Die laufende Betreuung übernimmt das Customer-Success-Team. Der Use Case wird von Ihren Key Usern schrittweise ausgebaut.

Persönliche Begleitung im Onboarding

Gemeinsam zum Erfolg

Nach acht Wochen waren wir produktiv, und zwar mit Montageanweisungen und Qualitätskontrollen, die parallel aufgesetzt wurden. Unser Customer Success Manager war maßgeblich dafür verantwortlich: Er hat das Projekt super organisiert, alle Beteiligten gut koordiniert und war immer für uns da.

Matt Marcussen

Director of Business Services NA, TIME Manufacturing Company

Ihr Beitrag

Wie viel Aufwand entsteht bei Ihnen?

Der größte Teil des Aufwands entfällt nicht auf die Software, sondern auf Ihre Inhalte: Je mehr Anweisungen fachlich neu aufgesetzt werden und je breiter Sie mit mehreren Use Cases oder Standorten starten, desto höher ist der Aufwand. Bestehende Unterlagen aus PDF, Word, Excel oder PowerPoint überführt der AI Document Automator automatisch in strukturierte Dokumente, die Sie danach fachlich schärfen.

Wo Sie genau stehen, klären wir im Kick-off – dort entsteht auch die belastbare Aufwandsschätzung für Ihren Fall.

Sie stellen

  • Einen Projektsponsor für Umfang und Abschluss

  • Key User aus dem Fachbereich

  • Bestehende Unterlagen zum Startbereich

  • Einmalig IT für Single Sign-On

Digital Anweisungen in Operations1 für schnelle Anlernung

Wir übernehmen

  • Einrichtung und Konfiguration der Plattform

  • Ihre Key User bis zur Eigenständigkeit begleiten

  • KI-gestützte Überführung Ihrer bestehenden Unterlagen

  • Begleitung beim Aufbau der ersten Dokumente

  • Betreuung bis zum Abschluss des Einführungsprojekts

Machinenstillstandszeiten durch digitale Rüst- und Instandhaltungsprozesse reduzieren

Klein gestartet. Schnell produktiv.

Montageanweisungen als erster Use Case

  • Nach 8 Wochen: Montageanweisungen laufen digital, ohne Systemintegration

  • Nach 12 Monaten: Anlernzeit von 1,5–2 Monaten auf 2 Wochen, Fehlerquote von über 50 auf unter 2 Prozent, Output weltweit +300 % im Zusammenspiel aus Digitalisierung, Prozessstandardisierung und Unternehmenswachstum

Nach dem ersten Use Case

Wie geht es nach dem Go-Live weiter?

Der erste Use Case ist der Einstieg. Danach kann Operations1 mit Ihrem Unternehmen mitwachsen.

Weitere Use Cases

Prozess für Prozess: Starten Sie fokussiert und digitalisieren Sie anschließend weitere Bereiche und Prozesse.

Weitere Standorte

Werk für Werk: einheitliche Standards über Werke und Schichten hinweg.

Mehr Systemtiefe

Integriert wachsen: ERP- und MES-Anbindung über Standard-Konnektoren und die Public REST API, wenn sie für Ihren Prozess sinnvoll ist.

Was Verantwortliche sagen

Dank des kompetenten Teams von Operations1 konnten wir die Lösung zügig und reibungslos einführen.

Markus HölzlGlobal CIO, Zünd Systemtechnik

Die Skalierung funktioniert von selbst. Die Werke stehen Schlange.

Dr. Thomas KühnHead of Corporate Production, TRUMPF

Niemand möchte ein Tool benutzen, wo man dann quasi immer die IT fragen muss.

Isabel BechtoldSenior Digital Consultant, Heraeus Consulting & IT Solutions

Was Sie vor dem Start wissen wollen

  • Wie lange dauert die Einführung von Operations1?

    Der Zielrahmen bis zur Produktivnutzung des ersten Use Case sind acht Wochen. Bei einfachen Ausgangslagen sind sechs Wochen möglich, bei Integration in führende Systeme oder komplexen Use Cases 12–14 Wochen.

  • Wir stecken mitten in einem SAP-Projekt. Geht das parallel?

    Ja, und häufig ist es sogar der bessere Zeitpunkt. Operations1 bindet keine ERP-Ressourcen, weil der Start ohne Integration funktioniert. Prozesse, die vor dem ERP-Go-live sauber digitalisiert sind, lassen sich später deutlich leichter anbinden als Papier- und PDF-Bestände. Den konkreten Startumfang grenzen wir im Kick-off ab.

  • Was passiert bei der Einführung konkret?

    Fünf Phasen in acht Wochen: Kick-off mit Zielsetzung und Abgrenzung des ersten Use Case, Plattform-Setup mit Nutzern, Berechtigungen und Werksstruktur, Erstellung der ersten Dokumente mit anschließendem Live-Test am Shopfloor, Nachschärfen anhand des Anwenderfeedbacks und Abschluss-Review mit Go-Live. Den Ablauf im Detail finden Sie weiter oben auf dieser Seite.

  • Welche Termine finden statt, und wie oft?

    Der Takt ist ein wöchentlicher Jour Fixe mit Ihrem Kernteam und Ihrem Customer Success Manager. Dazu kommen feste Termine: Kick-off, ein Zwischenreview nach dem Live-Test und das Abschluss-Review. Bei Kick-off, Zwischenreview und Abschluss sollte der Projektsponsor dabei sein.

  • Finden die Termine vor Ort oder virtuell statt?

    Der Großteil läuft virtuell – das reicht für Setup, Training und Reviews. Vor Ort ist sinnvoll, wenn der Prozess selbst aufgenommen werden muss, etwa bei komplexer Ist-Analyse. Bei Zünd Systemtechnik hat das Operations1-Team die Ist-Prozesse vor Ort aufgenommen und den Soll-Prozess gemeinsam mit dem Fachbereich erarbeitet. Was Ihr Fall braucht, entscheiden wir im Kick-off.

  • Wie viele Key User sollten wir benennen?

    So viele wie nötig, so wenige wie möglich. Eine feste Zahl gibt es nicht, weil sie vom Zuschnitt des ersten Use Case abhängt. Entscheidend ist die Auswahl: Key User sollten den Prozess fachlich beherrschen und im Bereich anerkannt sein, weil sie die Inhalte nach dem Go-live selbst weiterpflegen und die Einführung am Shopfloor mittragen. Dazu kommt ein Projektsponsor, der Umfang und Abschluss verantwortet. Wen Sie konkret benennen sollten, klären wir im Kick-off anhand des Startumfangs.

  • Wie viel Kapazität müssen wir freistellen?

    Rechnen Sie mit 2 bis 5 Arbeitstagen pro Key User, verteilt über die acht Wochen. Das entspricht etwa 15 bis 40 Stunden. Für einen Key User, der alle Aufgaben übernimmt, verteilt sich der Aufwand so:

    • Rund 10 Stunden Dokumente aufbauen und überarbeiten, bei Nutzung des AI Document Automator

    • Rund 8 Stunden Vorbereitung und Teilnahme an den wöchentlichen Jour Fixes

    • Rund 10 Stunden Tests am Shopfloor

    • Rund 10 Stunden interne Abstimmung und Change Management in der Produktion

    In der Praxis übernimmt selten jemand alle vier Bereiche. Manche Key User arbeiten intensiv an den Dokumenten, andere gar nicht und dafür stark an der Überzeugungsarbeit in der Produktion. Daraus entsteht die Spanne. Wie hoch der Dokumentenanteil ausfällt, hängt vor allem von Ihren bestehenden Arbeitsanweisungen ab: wie komplex sie sind, wie einheitlich sie vorliegen und wie aktuell sie sind.

    Diese Aufschlüsselung bezieht sich auf einen typischen Startumfang von rund 20 Dokumenten in einem klar abgegrenzten Produktionsbereich, etwa der Vormontage einer Produktfamilie. Der Projektsponsor ist punktuell eingebunden, für Kick-off, Zwischenreview und Abschluss. Ihre IT ist nach der Einrichtung von Single Sign-On nicht weiter beteiligt. Die belastbare Schätzung für Ihren Fall entsteht im Kick-off.

  • Wie groß sollte der erste Use Case sein?

    So klein, dass er in acht Wochen vollständig produktiv läuft, und so relevant, dass das Ergebnis intern zählt. Bewährt hat sich ein Bereich, eine Maschine oder ein Prozess. Quantum Systems ist mit Montageanweisungen gestartet, ABB Motion mit Qualitätskontrollen. Ein zu breiter Start verlängert die Dauer, ohne die Aussagekraft zu erhöhen.

  • Erstellt Operations1 die Dokumente für uns?

    Nein, die fachliche Verantwortung bleibt bei Ihnen, und das ist Absicht: Ihre Key User sollen die Inhalte nach dem Go-live selbst weiterentwickeln können. Wir übernehmen Setup und Konfiguration, das Training, die KI-gestützte Überführung Ihrer bestehenden Unterlagen über den AI Document Automator und die Begleitung beim Aufbau der ersten Dokumente.

  • Wie viel IT-Aufwand entsteht?

    Zum Start meist die Einrichtung von Single Sign-On. Integrationen in ERP- oder MES-Systeme sind möglich, aber keine Voraussetzung für den ersten Use Case.

  • Was passiert mit unseren bestehenden Anweisungen?

    Für den ersten Use Case werden sie gezielt überführt und modular strukturiert – nicht 1:1 kopiert. Viele Unternehmen nutzen den Moment, um Inhalte fachlich zu schärfen.

  • Brauchen wir eigene Autoren oder Entwickler?

    Nein. Anweisungen werden von Ihren Fachleuten erstellt – ohne Programmierung.

  • Nehmen die Mitarbeitenden in der Produktion das an?

    Die intuitive Nutzung und die frühe Einbindung der Anwender unterstützen die Akzeptanz. Rückmeldungen aus dem Live-Test fließen direkt in die Weiterentwicklung der Inhalte ein.

  • Wie binden wir den Betriebsrat ein?

    Operations1 dokumentiert Prozessdurchführungen, nicht Personenleistung. Reports lassen sich so konfigurieren, dass keine individuelle Leistungsauswertung möglich ist. Erfahrungsgemäß ist die frühe Einbindung des Betriebsrats im Kick-off der schnellere Weg. Wir stellen die dafür nötigen Unterlagen zur Verfügung.

  • Wer pflegt die Inhalte nach dem Go-live?

    Ihre Fachbereiche. Nach dem Onboarding sind Ihre Key User in der Lage, Dokumente selbst anzulegen, zu ändern und freizugeben. Durch modulare Dokumente wirkt eine Änderung an einem Modul automatisch in allen Anweisungen, die es verwenden.

  • Was passiert, wenn unser Key User das Unternehmen verlässt?

    Alle Inhalte, Versionen und Freigaben liegen zentral in der Plattform, nicht bei einer Person. Neue Key User arbeiten sich über die vorhandenen Dokumente ein. Genau das ist der Kern des Use Case Wissenssicherung.

  • Wie geht es nach dem Einführungsprojekt weiter? Wer ist unser Ansprechpartner?

    Nach Abschluss der Einführung inkl. Onboarding übernimmt das Customer-Success-Team die laufende Betreuung.

  • Wir haben mehrere Werke. Sollen wir gleich in allen starten?

    Nein. Ein Werk, ein Prozess, dann übertragen. Der erste Use Case erzeugt die Struktur und die Inhalte, auf die weitere Standorte aufsetzen. Der Sprung auf das zweite Werk ist erfahrungsgemäß deutlich schneller als der erste Aufbau.

Lassen Sie uns persönlich sprechen

Erfahren Sie von unseren Experten, wie Marktführer ihre Produktivität mit Operations1 bereits heute maximieren.

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