Inbetriebnahme digitalisiert und nahtlos ins ERP integriert
+10 % Steigerung der Auslieferqualität
-50 Min pro Woche bei Recherche und Rückverfolgung
-30 Min pro Kundendokumentation
Jede Einführung startet mit einem klar abgegrenzten Use Case – ein Bereich, eine Maschine, ein Prozess. Nach rund acht Wochen läuft der erste reale Arbeitsauftrag digital: nicht in der Testumgebung, sondern in der Produktion.

Ein klar abgegrenztes Ziel ist definiert, erreichbar in acht Wochen.
Was wollen wir wie erreichen? Welcher Bereich soll als erstes digitalisiert werden? Gemeinsam definieren wir ein klar abgegrenztes Ziel.
Nutzer, Berechtigungen und Werksstruktur stehen, Single Sign-On ist angebunden.
Die ersten Dokumente sind am Shopfloor im Einsatz, Anwenderfeedback liegt vor.
Das Setup ist anhand des Anwenderfeedbacks nachgeschärft.
Alle Anwender sind onboarded, der Use Case läuft im Regelbetrieb.
Was den Rahmen verschiebt: Ein fokussierter Use Case ohne Systemanbindung ist in sechs bis acht Wochen produktiv. Kommen ERP- oder MES-Integration, mehrere Standorte oder hohe Variantenvielfalt hinzu, sind 12 bis 14 Wochen realistisch.
Nach Woche 8 ist das Einführungsprojekt abgeschlossen. Die laufende Betreuung übernimmt das Customer-Success-Team. Der Use Case wird von Ihren Key Usern schrittweise ausgebaut.
Director of Business Services NA, TIME Manufacturing Company

Der größte Teil des Aufwands entfällt nicht auf die Software, sondern auf Ihre Inhalte: Je mehr Anweisungen fachlich neu aufgesetzt werden und je breiter Sie mit mehreren Use Cases oder Standorten starten, desto höher ist der Aufwand. Bestehende Unterlagen aus PDF, Word, Excel oder PowerPoint überführt der AI Document Automator automatisch in strukturierte Dokumente, die Sie danach fachlich schärfen.
Wo Sie genau stehen, klären wir im Kick-off – dort entsteht auch die belastbare Aufwandsschätzung für Ihren Fall.
Einen Projektsponsor für Umfang und Abschluss
Key User aus dem Fachbereich
Bestehende Unterlagen zum Startbereich
Einmalig IT für Single Sign-On

Einrichtung und Konfiguration der Plattform
Ihre Key User bis zur Eigenständigkeit begleiten
KI-gestützte Überführung Ihrer bestehenden Unterlagen
Begleitung beim Aufbau der ersten Dokumente
Betreuung bis zum Abschluss des Einführungsprojekts

Der erste Use Case ist der Einstieg. Danach kann Operations1 mit Ihrem Unternehmen mitwachsen.
Prozess für Prozess: Starten Sie fokussiert und digitalisieren Sie anschließend weitere Bereiche und Prozesse.
Werk für Werk: einheitliche Standards über Werke und Schichten hinweg.
Integriert wachsen: ERP- und MES-Anbindung über Standard-Konnektoren und die Public REST API, wenn sie für Ihren Prozess sinnvoll ist.
Der Zielrahmen bis zur Produktivnutzung des ersten Use Case sind acht Wochen. Bei einfachen Ausgangslagen sind sechs Wochen möglich, bei Integration in führende Systeme oder komplexen Use Cases 12–14 Wochen.
Ja, und häufig ist es sogar der bessere Zeitpunkt. Operations1 bindet keine ERP-Ressourcen, weil der Start ohne Integration funktioniert. Prozesse, die vor dem ERP-Go-live sauber digitalisiert sind, lassen sich später deutlich leichter anbinden als Papier- und PDF-Bestände. Den konkreten Startumfang grenzen wir im Kick-off ab.
Fünf Phasen in acht Wochen: Kick-off mit Zielsetzung und Abgrenzung des ersten Use Case, Plattform-Setup mit Nutzern, Berechtigungen und Werksstruktur, Erstellung der ersten Dokumente mit anschließendem Live-Test am Shopfloor, Nachschärfen anhand des Anwenderfeedbacks und Abschluss-Review mit Go-Live. Den Ablauf im Detail finden Sie weiter oben auf dieser Seite.
Der Takt ist ein wöchentlicher Jour Fixe mit Ihrem Kernteam und Ihrem Customer Success Manager. Dazu kommen feste Termine: Kick-off, ein Zwischenreview nach dem Live-Test und das Abschluss-Review. Bei Kick-off, Zwischenreview und Abschluss sollte der Projektsponsor dabei sein.
Der Großteil läuft virtuell – das reicht für Setup, Training und Reviews. Vor Ort ist sinnvoll, wenn der Prozess selbst aufgenommen werden muss, etwa bei komplexer Ist-Analyse. Bei Zünd Systemtechnik hat das Operations1-Team die Ist-Prozesse vor Ort aufgenommen und den Soll-Prozess gemeinsam mit dem Fachbereich erarbeitet. Was Ihr Fall braucht, entscheiden wir im Kick-off.
So viele wie nötig, so wenige wie möglich. Eine feste Zahl gibt es nicht, weil sie vom Zuschnitt des ersten Use Case abhängt. Entscheidend ist die Auswahl: Key User sollten den Prozess fachlich beherrschen und im Bereich anerkannt sein, weil sie die Inhalte nach dem Go-live selbst weiterpflegen und die Einführung am Shopfloor mittragen. Dazu kommt ein Projektsponsor, der Umfang und Abschluss verantwortet. Wen Sie konkret benennen sollten, klären wir im Kick-off anhand des Startumfangs.
Rechnen Sie mit 2 bis 5 Arbeitstagen pro Key User, verteilt über die acht Wochen. Das entspricht etwa 15 bis 40 Stunden. Für einen Key User, der alle Aufgaben übernimmt, verteilt sich der Aufwand so:
Rund 10 Stunden Dokumente aufbauen und überarbeiten, bei Nutzung des AI Document Automator
Rund 8 Stunden Vorbereitung und Teilnahme an den wöchentlichen Jour Fixes
Rund 10 Stunden Tests am Shopfloor
Rund 10 Stunden interne Abstimmung und Change Management in der Produktion
In der Praxis übernimmt selten jemand alle vier Bereiche. Manche Key User arbeiten intensiv an den Dokumenten, andere gar nicht und dafür stark an der Überzeugungsarbeit in der Produktion. Daraus entsteht die Spanne. Wie hoch der Dokumentenanteil ausfällt, hängt vor allem von Ihren bestehenden Arbeitsanweisungen ab: wie komplex sie sind, wie einheitlich sie vorliegen und wie aktuell sie sind.
Diese Aufschlüsselung bezieht sich auf einen typischen Startumfang von rund 20 Dokumenten in einem klar abgegrenzten Produktionsbereich, etwa der Vormontage einer Produktfamilie. Der Projektsponsor ist punktuell eingebunden, für Kick-off, Zwischenreview und Abschluss. Ihre IT ist nach der Einrichtung von Single Sign-On nicht weiter beteiligt. Die belastbare Schätzung für Ihren Fall entsteht im Kick-off.
So klein, dass er in acht Wochen vollständig produktiv läuft, und so relevant, dass das Ergebnis intern zählt. Bewährt hat sich ein Bereich, eine Maschine oder ein Prozess. Quantum Systems ist mit Montageanweisungen gestartet, ABB Motion mit Qualitätskontrollen. Ein zu breiter Start verlängert die Dauer, ohne die Aussagekraft zu erhöhen.
Nein, die fachliche Verantwortung bleibt bei Ihnen, und das ist Absicht: Ihre Key User sollen die Inhalte nach dem Go-live selbst weiterentwickeln können. Wir übernehmen Setup und Konfiguration, das Training, die KI-gestützte Überführung Ihrer bestehenden Unterlagen über den AI Document Automator und die Begleitung beim Aufbau der ersten Dokumente.
Zum Start meist die Einrichtung von Single Sign-On. Integrationen in ERP- oder MES-Systeme sind möglich, aber keine Voraussetzung für den ersten Use Case.
Für den ersten Use Case werden sie gezielt überführt und modular strukturiert – nicht 1:1 kopiert. Viele Unternehmen nutzen den Moment, um Inhalte fachlich zu schärfen.
Nein. Anweisungen werden von Ihren Fachleuten erstellt – ohne Programmierung.
Die intuitive Nutzung und die frühe Einbindung der Anwender unterstützen die Akzeptanz. Rückmeldungen aus dem Live-Test fließen direkt in die Weiterentwicklung der Inhalte ein.
Operations1 dokumentiert Prozessdurchführungen, nicht Personenleistung. Reports lassen sich so konfigurieren, dass keine individuelle Leistungsauswertung möglich ist. Erfahrungsgemäß ist die frühe Einbindung des Betriebsrats im Kick-off der schnellere Weg. Wir stellen die dafür nötigen Unterlagen zur Verfügung.
Ihre Fachbereiche. Nach dem Onboarding sind Ihre Key User in der Lage, Dokumente selbst anzulegen, zu ändern und freizugeben. Durch modulare Dokumente wirkt eine Änderung an einem Modul automatisch in allen Anweisungen, die es verwenden.
Alle Inhalte, Versionen und Freigaben liegen zentral in der Plattform, nicht bei einer Person. Neue Key User arbeiten sich über die vorhandenen Dokumente ein. Genau das ist der Kern des Use Case Wissenssicherung.
Nach Abschluss der Einführung inkl. Onboarding übernimmt das Customer-Success-Team die laufende Betreuung.
Nein. Ein Werk, ein Prozess, dann übertragen. Der erste Use Case erzeugt die Struktur und die Inhalte, auf die weitere Standorte aufsetzen. Der Sprung auf das zweite Werk ist erfahrungsgemäß deutlich schneller als der erste Aufbau.
Erfahren Sie von unseren Experten, wie Marktführer ihre Produktivität mit Operations1 bereits heute maximieren.

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